Sie hat es geschafft!
Gestern Nacht holte sich Meryl Streep ihren dritten Goldjungen in einem genauso goldigen Dress ab. Für ihre Darstellung der Margaret Thatcher in „The Iron Lady“ ehrte die Academy-Jury sie zur besten Schauspielerin.
Ihre Rede war aufrichtig, natürlich und voller Herzenswärme. Sie überstrahlte mit ihrem Lächeln die gesamte Veranstaltung und das lag nicht alleine an ihrem auffälligen Kleid. Eine Gewinnerfarbe, denn sie nahm bereits 1983 in einem güldenen Gewand ihren zweiten Oscar für ihre Rolle in „Sophie’s Choice“ entgegen. Meryl Streep bleibt die Königin der Leinwand.
Einen traurigen Ausdruck hinterließ die Entscheidung der Jury auf dem Gesicht von Michelle Williams, die ebenfalls in der Kategorie für ihre Darbietung der Marilyn Monroe im Film „A Week With Marilyn“ nominiert war. Ihr war die Enttäuschung und Anspannung deutlich anzusehen.
Die 84. Verleihung wurde zum neunten Mal von Billy Crystal moderiert: Der Wiederholungstäter bewies Humor und parodierte gleich zu Beginn seine erneute Zusage als Gastgeber.

© Delphi Filmverleih
Die Verleihung war sehr klassisch und ein bisschen langweilig, denn große Überraschungen gab es nicht. Der Film The Artist war der Abräumer des Abends. Zu Recht. Hauptdarsteller Jean Dujardin und Regisseur Michel Hazanavicius konnten insgesamt fünf Oscar mit nach Paris nehmen. Die Hommage an die Ära des Stummfilms und den Beginn des Mythos Kino passte zur nostalgischen Verleihung.
Einen nicht geplanten Lacher gab es doch: Die spontane Parodie des Produzenten Jim Burke („The Descendants“) über Angelina Jolie und ihre zu gewollte Pose bei der Laudatio sorgte für Abwechslung.
Unsere Nominierten Wim Wenders und Max Zähle gingen zwar leer aus, bewiesen aber mit ihren Nominierungen, dass Deutschland einen festen Platz im Hollywood-Karussell erhalten hat.
Vor dem großen Spektakel ist nach dem Spektakel. Auf dem Roten Teppich gehörte die Designerabfrage zum Standard-Repertoire der amerikanischen Kollegen. Da gefiel am besten die Antwort von Sacha Baron Conen, der als Charakter Admiral General Aladeen auftrat. Nachdem er medienwirksam den Moderator Ryan Seacrest mit Asche, die sich später als Backpulver enttarnte, bewarf, legte er Seacrest die Designer-Antwort gleich mit in den Mund:
“If somebody asks you what you’re wearing, you can say ‚Kim Jong-Il!'“



In Hamburg werden rund 70 Veranstaltungen stattfinden und das Themenspektrum reicht von der Markenführung mit mobilen Medien über das Musizieren auf dem iPad bis zu Innovation und Nachhaltigkeit. Somit ist für jedes Interessenfeld etwas dabei und dank der Unterstützung zahlreicher Unternehmen sind alle Veranstaltungen der Social Media Week kostenlos bei der Voranmeldung. Eine Übersicht aller Veranstaltungen findet sich ebenfalls auf der
des Instituts wird eine weitere Weltpremiere präsentiert: Der Skin Code Reader. Zusammen mit dem Dermatologikum Hamburg entwickelte Eucerin diese neuste Technologie, die unter die Haut geht. Die Theorie: Die Haut jedes Menschen ist individuell, wie ein Fingerabdruck. Mit Hilfe des Readers wird anhand zehn verschiedener Faktoren jeder einzelne Hauttyp errechnet. Auf dieser Basis können die zig Bedürfnisse mit der passenden Behandlung befriedigt werden.
Eine Gesichtsbehandlung beginnt bei 65 Euro. Weitere Extra-Behandlungen für Hände und Füße stehen ebenso auf dem Programm.



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