Pink is pretty

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Frühlingsbote in Pink!

Bonjour et ça va

Ich befinde mich in Gedanken schon in Paris. Nächste Woche geht es los.
Oh, quuuuuiiii, Parigiiiii!

Da passt es doch perfekt, dass die beiden Filme, die ich heute allen Kinohungrigen ans Herz legen möchte, aus Frankreich kommen.

Für alle Romantiker unter uns, schaut Euch die Literaturverfilmung Nathalie küsst an.

© 2012 Concorde Filmverleih GmbH© 2012 Concorde Filmverleih GmbH

Ein Kuss, der alles verändert… Klar, der KUSS war bereits in unserer Kindheit magisch und konnte schlafende Prinzessinnen wecken oder totgeglaubte dieser Kategorie lebendig machen. Auch wenn Nathalie, gespielt von Audrey Tautou, wie eine aussieht, ist ihr Leben kein Märchen à la Dornröschen. Das wirkliche Leben und die Liebe gehen ungewöhnliche Wege. Das muss auch Nathalie unerbittlich erfahren, als ihre große Liebe François bei einem Unfall ums Leben kommt. An diesem Tag hört Nathalie auf zu leben und funktioniert nur noch für ihre Umwelt. Bis dann eben dieser eine Kuss zwischen ihr und ihrem Kollegen Markus, der wiederum alles andere wie ein perfekter Prinz aussieht, passiert.

Eine zarte Beziehung entwickelt sich zwischen dem ungleichen Paar und bringt Nathalie langsam ins Leben zurück. Wer mehr über diese moderne Liebesgeschichte erfahren möchte, gehe bitte ab heute in das Lichtspielhaus seiner Wahl.

Der zweite Film ist nicht nur für Kinder geeignet, obwohl der Titel dies vermuten lässt. Im Gegenteil.
Die neuen Verfilmung des Klassikers Krieg der Knöpfe von Regisseur Christophe Barratier (u.a. Die Kinder des Monsieur Mathieu) setzt sich mit der Verfolgung der Juden im Zweiten Weltkrieg auseinander.
© Delphi Filmverleih
Ein Film, der vordergründig die Kinder auf unschuldige Weise beim Kriegspielen zeigt und im Hintergrund die Grausamkeiten des wahren Krieges abzeichnet.
Somit ist der Film ein Wechselbad der Gefühl: Ich musste das ein oder andere Mal nicht nur herzhaft lachen, sondern auch heftig schlucken. Beeindruckende Bilder und eine zauberhafte Besetzung der Kinder, wie zum Beispiel der Anführer Lebrac, gespielt von Jean Texier und der Erwachsenen wie Laetitia Casta als Mademoiselle Simone. Hier wurde mit Herzblut gecastet.
Also, reingehen und die Nachbarskinder gleich mitnehmen!

Credits: Nathalie küsst © 2012 Concorde Filmverleih GmbH, Krieg der Knöpfe © Delphi Filmverleih

Frohe Ostern..

…wünschen der Osterpelle und ich.

Genießt die freien Tage und lasst Euch nicht von erhöhten Benzinpreisen, vollen Kassen und hoher Regenwahrscheinlichkeit die Laune verderben.

Keep the Osterfeuer burning!!!!

Hype um den neuen deutschen Rap

Für alle „E▵SY“-Fans gibt es unter den Referenzen nochmal das Cro-Porträt, das Anfang Februar auf musikmarkt.de online ging.

Das Video zu E▵SY hilft gegen den erneuten Wintereinbruch:

Spring in den Frühling!

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Cheers!

Möge das Glück stets mit Euch sein…

Mitreißend. Ergreifend. Fesselnd.

Die Trilogie „DIE TRIBUTE VON PANEM“ von Suzanne Collins zählt zu den größten Weltbestsellern seit „Harry Potter“ und der „Twilight“-Saga. Der erste Band „The Hunger Games“ steht seit seinem Erscheinen im September 2008 nicht umsonst 160 Wochen am Stück auf der New York Times Bestsellerliste. 160 Wochen – das sind immerhin mehr als drei Jahre!
Seitdem die Filmarbeiten im Frühjahr 2011 begonnen haben, warten die Fans weltweit gespannt auf die Verfilmung des ersten Romans. Am Donnerstag wird es endlich soweit sein, denn der Film startet offiziell in unseren Kinos. Mit DIE TRIBUTE VON PANEM inszeniert Regisseur Gary Ross („Pleasantville“, „Seabiscuit“) ein facettenreiches Action-Abenteuer, das auch Erwachsene unweigerlich in seinen Bann zieht.
Am vergangenen Freitag wurde die Deutschlandpremiere in Berlin gefeiert und rund 1.000 Fans harrten über Stunden am Schwarzen Teppich aus, um einen Blick auf ihre Helden Jennifer Lawrence, Josh Hutcherson oder Liam Hemsworth zu erhaschen.

16.03.2012 Berlin
Deutschland Premiere DIE TRIBUTE VON PANEM im Cinestar Sony Center
Elizabeth Banks, Liam Hemsworth, Jennifer Lawrence und Josh Hutcherson auf dem roten Teppich
© STUDIOCANAL GmbH/F:Christian Schulz

Der Inhalt des ersten Bandes ist den meisten unter Euch sicher bekannt. Allen anderen hilft hier eine kurze Zusammenfassung, die in keinster Weise das Lesen der Bücher ersetzt:

Aus dem kriegszerstörten Nordamerika ist der Staat Panem entstanden, geführt von einer unerbittlichen Regierung. Das hochtechnisierte Kapitol regiert das ums Überleben kämpfende Volk mit eiserner Hand. Um seine Macht zu demonstrieren und um das Volk für frühere Aufstände zu bestrafen, veranstaltet das Regime jedes Jahr ein tödliches Fernsehspektakel: Die Hungerspiele. 24 Jugendliche, je ein Mädchen und ein Junge aus Panems zwölf Distrikten, müssen in einem modernen Gladiatorenkampf antreten, den nur einer von ihnen überleben darf. Der Überlebenskampf wird landesweit live übertragen und wird von den priviligierten Bewohnern des Kapitols als Entertainment-Show konsumiert. Als ihre kleine Schwester Primrose für die Spiele ausgelost wird, zögert die 16-jährige Katniss Everdeen keinen Moment und nimmt freiwillig Prims Platz ein. Der zweite Kandidat aus Katniss’ Distrikt ist Peeta, der ihr bereits schon einmal das Leben gerettet hat und ihr kurz vor den Spielen seine Liebe gesteht. Doch das Kapitol macht sie zu Todfeinden. Beiden ist klar, dass sie sich früher oder später als Feinde gegenüberstehen werden, denn die Hungerspiele kennen nur einen Sieger. Katniss muss lernen, auf ihre Instinkte zu hören: Ist Überleben wichtiger als Menschlichkeit und wiegt das eigene Leben mehr als die Liebe?

Die Verfilmung ist dank der Mitarbeit der Erfolgsautorin Suzanne Collins wunderbar gelungen. Kein Wunder, denn die erfolgreiche Autorin, die 1962 in New Jersey geboren wurde und heute in Connecticut lebt, begann ihre Karriere nicht als Schriftstellerin, sondern arbeitete zuvor für das amerikanische Kinderfernsehen. Unter anderem war sie als Autorin für den Sender Nickelodeon tätig, bevor sie vom Kinderbuchautor James Proimos inspiriert, selbst mit dem Schreiben anfing. Collins weiß, wie man aus dem geschriebenen Wort laufende Bilder machen kann. Trotzdem birgt eine Literaturverfilmung immer Risiken:

„Wenn man einen Roman in einen zweistündigen Film umarbeitet, kann man einfach nicht alles mit einbauen. Nicht alle Figuren schaffen es auf die Leinwand. Es war natürlich schwierig für mich, mich von den verschiedenen Personen und Nebenhandlungen zu trennen, aber ich glaube nicht, dass das am emotionalen Bogen der Story etwas geändert hat. Dann ergab sich noch die Frage, wie wir die im Buch in erster Person erzählte Geschichte entsprechend transformieren sollen. Der ganze Roman wird aus Katniss‘ Sicht erzählt, wir kennen alle ihre Geschichte. Diese innere Welt galt es nun entsprechend zu dramatisieren,“

so die Autorin.

© Oetinger Verlag

Ich war von dem Film ergriffen und mich berührte Katniss‘ Menschlichkeit und Mut in der grausamen Welt von Panem, in der die Menschen nach Hoffnung dürsten und Mitgefühl den Tod bringen kann, zutiefst.
Der Film zieht einen in den Strudel der Ereignisse von Panem. Die Sensationsgier der Menschen aus dem Kapitol hält uns einen Spiegel vor und plädiert an unsere Menschlichkeit. Die Bücher und der Film zeigen ungeschönt, wie sich der Mensch durch seine Lust am Schauen selbst unterwirft und manipulieren lässt. Gerade die gewählte Form als Reality-TV-Show ist aktueller denn je.
Einige Kampf- und Todesszenen waren mir teilweise zu heftig und ich war dankbar, dass diese mit der Dokumentations-Kamera gedreht wurden, so dass die Bilder wie verwackelt wirken.

Bevor am Donnerstag die Kinopforten geöffnet werden, empfehle ich das erste Buch „Hunger Games“ zu lesen. Keine Sorge, die 432 Seiten werdet ihr im Nu verschlingen.

Frühlingsgefühle

Kennt Ihr das auch, wenn man plötzlich ein Kribbeln in sich spürt, Lust bekommt einfach loszulaufen oder aus heiterem Himmel tanzen und springen möchte? Der Grund ist klar: Der Frühling ist da!

© Claudia Blog

© Claudia Blog

Bestes Indiz sind nicht nur meine übersprudelnden Gefühle, sondern die Schwäne.
Auf meiner morgendlichen Runde mit Pelle spazieren wir oft um einen See herum, der einigen Hamburger Schwänen als Winterquartier dient. Seit gut einer Woche beobachte ich, dass sich die große Schwanengruppe immer mehr in Zweier-Pärchen aufteilt. Die Zweisamkeit wird in vollen Zügen genossen: Hier wird sich mit dem Schnabel liebkost und mit den langen Hälsen Herzen gebildet. Gemeinsamer Nestbau nicht ausgeschlossen. Zum Küssen schön.

© Marc Cain GmbH

© Marc Cain GmbH

Am Freitag wird der Frühling auch endlich spürbar sein. Um die 16 Grad und Sonne werden erwartet. Yippieh! Ich will mit meinem Kribbeln im Bauch durch die Straßen tanzen und wie die kleinen Krokusse am Straßenrand mein buntes Outfit zeigen.
Dank der neuen Frühlingsmode wird 2012 bunt. Knallfarben oder die softe Variante in Pastell – alles geht.

In meinem Viertel sieht man sie schon jetzt, die Liebe zu Kermit-Grün in Form von Hosen, der Pulli leuchtet Flamingo-Rot und die Strickjacke kommt im gelben Softeiston daher. Mit dem Frühling schlägt der Mensch ein Pfauenrad und zeigt sich in seinem schillernsten Kostüm. Nach dem grauen Winter wollen wir endlich wieder Farben sehen und am liebsten an uns selbst. Deshalb darf genussvoll geshoppt werden und ein buntes Teil in den Kleiderschrank einziehen. Mehr Mode gibt es das ganze Jahr über in den Shoppingstraßen unserer Metropolen.
Den Frühling nur einmal im Jahr.

Vielen Dank, lieber Frühling, dass Du jedes Jahr auf’s Neue Mensch, Tier, Blumen und Gefieder zum Leuchten bringst.

Marsmännchen in 3D

Heute beamt uns ein 3D-Spektakel aus dem Hause Disney von der Erde zum Mars.
John Carter – Zwischen Zwei Welten ist ein Science Fiction-Abenteuer, das sich in den Mantel der alten Geschichte hüllt. Und so springt der Film von der einen in die andere Welt – ganz wie der Held, gespielt von Taylor Kitsch, selbst.
Die Figur John Carter wurde 1912 von dem Schriftsteller und Tarzan-Erfinder Edgar Rice Burroughs zum Leben erweckt. Die „Barsoom“-Sage diente bereits einigen großen Regisseuren als Vorlage und viele Stilelemente und Figuren finden sich in Filmen wie „Star Wars“ und „Avatar“ wieder. Nach 100 Jahren bekommt nun das Original seinen eigenen Film und darf sich rezitieren.

© 2011 Disney

© 2011 Disney

Der Film ist ein Komplex aus mehreren Handlungssträngen und Genres: Science Fiction, Action, Kriegsdrama, Odyssee, Epos, Krimi und Liebesgeschichte. Hier kann man als Zuschauer schon einmal den Überblick verlieren. Aber bei Kosten um die 250 Millionen Dollar sollte für jeden etwas dabei sein.
Regisseur Andrew Stanton (u.a. Wall-E, Findet Nemo) liebte bereits als kleiner Junge die Weltraumabenteuer, die Edgar Rice Burroughs in insgesamt 11 Büchern auf das Papier brachte. Die Verfilmung des ersten Bandes „A Princess of Mars“ stellte Stanton vor die Herausforderung, den Film nicht als Plagiat wirken zu lassen:

JOHN CARTER ist ein gewaltiges episches Science-Fiction-Abenteuer mit Romantik, Action und politischen Intrigen. Es war schwer, sich mit diesem Buch zu befassen, ohne den Eindruck zu erwecken, nur von allen anderen Projekten etwas übernommen zu haben. Denn im Laufe von 100 Jahren ist das Buch entweder dreist kopiert worden oder hat andere Bücher und Filme inspiriert. Der Film sollte eine eigene Kategorie besetzen, es sollte unmöglich sein, ihn auch nur zufällig mit anderen Science-Fiction- oder Fantasy-Filmen vergleichen zu können. Hier handelt es sich um Science-Fiction aus der Perspektive eines Mannes aus der Zeit um die vorletzte Jahrhundertwende. Deshalb hat der Film eine coole altmodische Aura, mit der man spielen kann. Ich wollte an natürlichen Schauplätzen drehen und das Gefühl vermitteln, als befände man sich auf beiden Planeten wirklich in dieser Zeit.

Im Mittelpunkt steht Ex-Soldat John Carter, der nach dem amerikanischen Bürgerkrieg auf Erden alles verloren hat. Sogar seinen Glauben an sich selbst. In den Irrungen der Indianerkriege gerät John Carter in einen Hinterhalt und flüchtet sich in eine Höhle. Dort beginnt das Abenteuer, das ihn für immer verändern wird… Wie John Carter sich plötzlich auf dem geheimnisvollen Planeten wiederfindet, welche Aufgaben er dort bestehen muss und wie er den Tharks und der Prinzessin aus Helium begegnet, wird hier nicht verraten.
Nur soviel: Dank der Schwerkraftverhältnisse wird John Carter auf Barsoom zum Superhelden.

Warum der Film sehenswert ist, verrät Hauptdarsteller Taylor Kitsch („Friday Night Lights“) gleich selbst:

Allein die Sequenz mit den weißen Riesenaffen ist das Eintrittsgeld für diesen Film wert. Visuell ist dieser Film unglaublich. Ich bin überzeugt davon, dass die Zuschauer diese Charaktere mögen werden, sie werden sich mit ihnen identifizieren können. Das ist kein Film, bei dem es nur um Spezialeffekte geht, bei dem Dinge in die Luft fliegen und ein Typ im Mittelpunkt steht, der einem eigentlich völlig egal ist. Bei John Carter ist das anders, man interessiert sich für ihn und seine Reise, ist emotional involviert. Man sieht einen unglaublichen erzählerischen Bogen bei dieser Figur, sieht, wer er wirklich ist, seinen Neuanfang und seine Wiedergeburt.

©2011 Disney.

©2011 Disney.

Sport ist…

Ich habe Sport getrieben und zwar in der Kategorie Krafttraining. (Ausdauer kann ich dank Pelle schon ganz gut.)
KRAFT-Training trägt den Teufel schon im Namen. Krafttraining setzt voraus, dass man schon ein wenig Muskelkraft besitzt, um das Training zu überstehen. Und genau da liegt das Problem: Ich habe seit über zwei Jahren kein gezieltes Krafttraining mehr absolviert. Von Yoga und den Spaziergängen mit Pelle mal abgesehen.
Trotz untrainiertem Zustand wagte ich mich in die Höhle des Löwens. Ich ging ins Fitnessstudio, um dort die neue Sportlinie von Columbia Sportswear zu testen. An die Seite bekam ich einen Experten gestellt. Timo wurde für gut eineinhalb Stunden zu meinem Personal Tranier. Klingt schick. War in der näheren Betrachtung eher…bodenständig. Timo trainiert nämlich entweder stramme Zehnkämpfer oder Zehnkämpfer, die nach einem Muskelfaserriss wieder langsam zum sportlichen Geschehen zurückkehren wollen. Timo ist also der Drill Instructor für die starken Männer. Ich gehöre eher zum Sporttyp Wickie. Wickie und der Drill Instructor der starken Männer. Tolle Kombi.

Erstmal rein in die Klamotten. Ich durfte mich in einen sportlichen Zwirn mit neuster Technologie werfen. Das gesamte Sportoutfit war leicht und ohne störende Nähte, an denen ich mir sonst gerne unschöne Reibestellen hole. Das Versprechen: Du wirst nicht schwitzen! Okaaaay, das wollen wir doch mal testen.
Nach einem kurzen Gespräch zwischen meinem Personal Trainer und mir konnte das Training beginnen. Hochmotiviert und voller Tatendrang wollte ich es mir und Timo beweisen:
ICH BIN EINE SPORTSKANONE!
Zugegeben, Vorstellung und Wirklichkeit sind manchmal nicht einer Meinung. So auch bei mir.
Das Grauen lässt sich schnell zusammenfassen: Ausfallschritte auf einem wackligen Bosu Balance Trainer (das ist ein halber Ball), vier Kilo-Hanteln in den Händen und zum Abschluss TRX-Bänder, in denen ich hängend Liegestützen absolvieren musste. Die Tiefenmuskulatur brannte. Das Zittern – nicht mehr kontrollierbar. Ich war am Ende völlig am Ende. Aber meine Kleidung war weiß wie die Unschuld. Kein einziger Schweißfleck machte sich breit. Wenigstens eine, die das Training unbeschadet überstanden und ihr Versprechen gehalten hat. Das Besondere an der neuen Sportlinie von Columbia sind die wasserabweisenden und atmungsaktiven Technologien. Feuchtigkeit von außen kann nicht eindringen (perfekt für das Joggen um die Alster bei Regen) und meine hausgemachte Feuchtigkeit verdunstet so schnell, so dass ich gar nicht merke, dass ich ins Schwitzen komme. Clever!
Zuhause angekommen, schaffte ich es gerade noch mich an die wichtigste aller Sportregeln zu halten: Nach einem harten Traning sollte man seinem Körper immer die nötige Energie wieder zurückgeben. Meine Energie hatte die Form von selbstgemachter Meatball-Pasta. Lecker!
Die Quittung traf mich am nächsten Morgen: MUSKELKATER!!!! Und zwar von der Sorte, die sich gewaschen hat. Um es noch deutlicher zu sagen: Hinsetzen war schon ein Problem. Ich spürte auf einmal Muskeln, die ich nicht einmal kannte. Mein Personal Traning hat einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Der positive Effekt: Mein Ehrgeiz ist geweckt. Ab jetzt wird mindestens zweimal die Woche Sport getrieben – inklusive Krafttraining. Dann schmeckt die Meatball-Pasta gleich dreimal so gut.

KINOOOOO

Heute startet The Iron Lady. Bei uns heißt er „Die Eiserne Lady„. Hier wurde mal kein abstruser Titel in der deutschen Übersetzung gewählt.
Und wenn Meryl Streep einen Oscar für ihre Darstellung der Margaret Thatcher erhält, dann ist der Film in der Originalversion ja wohl Pflicht.

Enjooooy it, my dears!

© Concorde Filmverleih GmbH

© Concorde Filmverleih GmbH