the next big step

Lieber Frühling, ich bin bereit.
Ein Wochenende darfst Du nochmal ausruhen, aber dann sollten wir wirklich den nächsten großen Schritt wagen. Ich habe jetzt lange genug auf Dich gewartet.

Baum

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Ein Film, zwei Leben und eine Leidenschaft

Gestern Nacht habe ich auf meinem Lieblingssender einen Film gesehen, der mich tief berührt hat und über den ich noch sehr lange nachdenken musste.

Auf arte lief ein Dokumentationsfilm über zwei ältere Damen in Berlin. In „Oma & Bella“ begleitet die Regisseurin Alexa Karolinski ihre Oma Regina und deren langjährige Freundin Bella.

© Salzgeber

© Salzgeber

Die beiden wundervollen Persönlichkeiten kennen sich seit Jahrzehnten. Es verbindet sie ein Schicksal. Sie haben die schreckliche Zeit der Naziherrschaft und den Holocaust überlebt und sind in Berlin geblieben.
Mit viel Herz und Seele zeigen sie dem Zuschauer einen Einblick in ihren Alltag mit ihren Traditionen und Erinnerungen. Es geht um Identität, Geschichte, Familie, Freundschaft und das Leben.

Vor allem eine Leidenschaft teilen die beiden eindrucksvollen Charaktere: das Kochen. Der Film lässt einen mit am Küchentisch sitzen und einen Löffel von dem guten „jiddischen Penicillin“ probieren. Ob Hühnersuppe, Roter Borschtsch, Kompott oder andere Köstlichkeiten, dieser Film hat mich wie das Essen von Bella und Regina eingehüllt. Er war warm, köstlich, voller Vitamine und einer Prise Salz.

Vielen Dank, dass wir einige Momente mit diesen wundervollen Frauen erleben durften. Wer den Film verpasst hat, der sollte dies unbedingt nachholen. Aktuell geht das noch sieben Tage lang über die Arte-Mediathek.

Übrigens, die osteuropäisch-jüdischen Gerichte von Oma & Bella gibt es jetzt in einem Kochbuch. So wird ein Stück Kultur bewahrt und weitergegeben.
Also unbedingt kaufen, die Gerichte kochen und seine Liebsten damit glücklich machen.

a love story

Morgens immer müde…

..und am Abend bin ich schlapp.
Gegen den Winterblues helfen Schlaf, wunderbare Filme, Yoga am Morgen und ein leckerer Espresso homemade by Ascaso am Nachmittag.

@Favim

@Favim

True words

Liebenswert

Ein bisschen Liebe in den grauen Tagen…

Vorsätze

2013

still alive

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Der große Tag ist da

Endlich klopft es an meiner Tür und der große Gandalf fragt mich:

„I’m looking for someone to share in an adventure…?“

Ach, nee, er fragt ja nicht mich, sondern den kleinen Hobbit Bilbo Beutlin – oder Baggins, wie er im Original heißt.
Der Hobbit: Eine unerwartete Reise“ startet heute im Kino. ENDLICH!
Ich habe bereits vor einem Jahr angefangen, die Tage zu zählen. Schaut mal hier.

Ich hatte das große Glück und durfte den Film schon vorab gucken und kann Euch versprechen, dass Peter Jackson sich mal wieder selbst übertroffen hat.
Wie eine rasante Achterbahnfahrt werden wir durch das grüne Auenland, hoch über die Baumgipfel zu den Elben bis ganz tief in die dunklen Berge zu einem ganz bestimmten Schatz katapultiert.
Und wenn man gerade Luft holen möchte, da geht es auch schon weiter. Der Film geht zwar fast drei (!!!!!) Stunden lang. Aber ich verspreche Euch, wenn plötzlich der Abspann beginnt, möchte man sich eigentlich mit Bilbo, Gandalf, Thorin und all den anderen Reisenden weiter auf den Weg zum Einsamen Berg machen.

© Warner Bros. 2012

© Warner Bros. 2012

Nun gut, um den nächsten Teil der unerwarteten Reise zu sehen, müssen wir uns noch ein Jahr gedulden. Bis dahin gehen wir ins Kino und schauen den ersten Teil. Und das nicht nur einmal. Es ist wie nach einer Space Mountain-Fahrt im Disneyland: Kaum ist man raus, möchte man schon wieder rein ins Abenteuer.

Es uns gemütlich machen, können wir ein anderes Mal, Bilbo.

Viel Spaß!

Sternlein aus der Zuckerbäckerei

Wie diszipliniert man sich bloß? Ich habe ein Problem. Ich kann mich nicht beherrschen bei diesen sechszackigen Köstlichkeiten. Verdammt. Wie gut, dass es die viel zu teuren, aber leckersten Zimtsterne nur zu einer Zeit bei Butter Lindner zu kaufen gibt…
Solange ignoriere ich den Laden einfach. Ich guck gar nicht in die Auslage. Das klappt schon. Irgendwie..

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