What a man!

Ja, wie soll er denn nun sein, der perfekte Mann?

Am heutigen Internationalen Männertag stellt sich die Frage, wann ein Mann ein Mann ist und was ihn zu diesem macht.
Vom Dandy über den Gentleman bis hin zum Metrosexuellen haben Frauen über die Jahrhunderte viele Entwürfe eines Mannes kennenlernen können. Was Mannsein bedeutet, dafür hat unsere Gesellschaft eben ihre ganz eigenen Antworten und Dogmen gefunden.

Man denke an den Typ „Sportler“, der bitteschön nur dem einen Männlichkeitsentwurf entsprechen darf. Sie wissen schon: Der beste Mammutjäger, den die Steinzeit hervorgebracht hat. Ein Gladiator der Arena. Mutig, stark, tapfer, kämpferisch. Ein homosexueller Mann hat in der gesellschaftlichen Vorstellung von einem Sportler nichts zu suchen… Oder kennen Sie einen? Offiziell?

Mann hat es nicht leicht, weil er die richtige Identität für sich finden muss. Keine leichte Aufgabe bei der Vielzahl von Angeboten.
Schon in Herbert Grönemeyers Lied über die Frage nach dem Mannsein wird deutlich, dass mehrere Konstrukte zur Auswahl bereit liegen. Doch ein Entwurf von Männlichkeit lässt sich nicht einfach überstreifen, wie ein Hemd.
Apropos, Männermode. Bei Betrachtung der männlichen Kollektionsteile – entstanden aus der Kooperation zwischen einem großen schwedischen Modehaus und einer großen italienischen Designerin – fragt sich Frau, ob man seinen Mann darin noch männlich finden kann.

Ob Mann, ob Frau, wir stehen uns selber im Weg mit unseren Vorstellungen, Wünschen und vorgegebenen Normen. Das Mannsein (wie das Frausein) sollte am besten gar nicht mehr festgelegt werden.
Mal ganz ehrlich, wichtig ist doch nur, dass der Partner stolz über seinen Mann sagt:
Wow, was für ein Mann!“ Und am besten gleich heute.

Come fly with me!

© 2011 Sony Pictures Television Inc. All Rights Reserved.

© 2011 Sony Pictures Television Inc. All Rights Reserved.

Nach den Mad Men aus der 5th Avenue kommen jetzt die Fly Girls von Pan Am.
Am 25. September startete die TV-Serie „Pan Am“ beim amerikanischen Sender ABC.

In den 60er Jahren war Pan Am der Inbegriff des glamourösen Reisens. Flugreisen bedeuteten Luxus, Abenteuer und Exotic. Pan Am war DAS Flugunternehmen der damaligen Zeit.
Die Piloten wurden wie Superstars verehrt und die Stewardessen waren jung, schön, anmutig und kultiviert.

Die Stewardessen der 60er wurden zu den Feministinnen der Lüfte. Unabhängig und unverheiratet konnten sie die ganze Welt bereisen, ihr eigenes Geld verdienen und büßten dabei nichts von ihrer Begehrlichkeit ein. Damals war der Beruf Stewardess eine riesige Chance für einige wenige, dem tristen und beschränkten Leben einer amerikanischen Hausfrau für eine kurze Zeit zu entkommen.

Heute New York, morgen Paris, London oder Rom – Europa wurde zum Greifen nahe. Mit einer Zigarette in der linken und dem Glas Martini in der rechten Hand, konnte man über den Wolken die Irrungen und Wirrungen des amerikanischen Traums weit unter sich lassen.

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2. ÜBERJAZZ Festival in Hamburg

Hier kommt ein Veranstaltungstipp für alle, die Musik lieben, Jazz-Fans sind oder welche werden möchte. Wer sich angesprochen fühlt, dem sei das ÜBERJAZZ Festival wärmstens zu empfehlen.
Wie auch im Vorjahr, findet das Festival wieder auf dem Kampnagel-Gelände statt. Im zweiten Jahr haben die Veranstalter und Organisatoren noch einen drauf gelegt: An drei Tagen performen insgesamt 32 Künstler aus aller Welt auf vier Bühnen. Ein großes Stück Kultur in Hamburg, das man auf keinen Fall verpassen sollte, denn dank der vielfältigen Mischung ist für jeden Jazz-Geschmack etwas dabei.

Fräulein Frisch freut sich besonders auf folgende Künstler: Robert Glasper, Jane Birkin und McCoy Tyner.

Ort: Kampnagel Hamburg, Jarrestraße 20, 22303 Hamburg
Wann: 28.-30.Oktober 2011
Für weitere Informationen: www.kampnagel.de

125 Jahre Statue of Liberty


Happy Birthday, Lady Liberty!
Diese Grande Dame ist nicht zu übersehen: Über 200 Tonnen schwer, überblickt sie mit ihrer Gesamtlänge von fast 93 Metern die Südspitze von Manhattan. Lady Liberty – DAS Symbol für Freiheit und Hoffnung.
Heute ist ihr 125. Geburtstag. Und wie zu ihrer Eröffnung am 28.10.1886 wird dieser mit einem großen Festakt geehrt.
Einst gab die alte Dame den Einwanderern die Hoffnung auf ein besseres Leben in Amerika. Damit wurde sie zum Wahrzeichen der Freiheit. Ein Relikt dieser Zeit befindet sich zu ihren Füßen, im Sockel verewigt. Es ist das Gedicht von Emma Lazarus, aus dem die berühmten Zeilen stammen: „Give me your tired, your poor/Your huddled masses yearning to breathe free“. (Gebt mir Eure Müden, Eure Armen/Eure geknechteten Massen, die frei zu atmen begehren.) Auch nach 125 Jahren Geschichte, hat die Bedeutung dieser Zeilen ihre Brisanz nicht verloren. Stolz und kämpferisch hält die Trägerin der Freiheit ihre Fackel in die Höhe und trotzt damit den Angriffen ihrer Symbolik.
Nach den Geburtstagsfeierlichkeiten wird die Kupferstatue für ein Jahr geschlossen, um sie im Inneren zu renovieren. Eine Notwendigkeit, die auch dem restlichen Amerika gut tun würde.

Herzlich Willkommen auf meiner Website

Das Fräulein Frisch stellt sich vor.
Fräulein, das ist doch altmodisch. Nein, ganz und gar nicht.

Der Name Fräulein Frisch steht für Flexibilität, Zuverlässigkeit, Kommunikation und eigenständiges Arbeiten.
Ein charmantes Fräulein, das Empathie, Organisationssicherheit, neue Ideen und Trends und einen ausgeprägten Sinn für konzeptionelle Welten in sich vereint.

Das Fräulein Frisch bietet seine Unterstützung als Texterin, Kreative, Strategin, Organisatorin, Produzentin und Kommunikationsberaterin an.
Ob Urlaubsvertretung, Extra-Projekt oder dauerhafte Unterstützung:
Das Fräulein Frisch übernimmt – von Zuhause oder vor Ort!